Berlin, Germany Futurium

Futurium Berlin

 

Architects

Richter-Musikowski

 

HOUSE OF FUTURES

ARCHITECTURE

Directly on the bank of Berlin’s River Spree, framed by the Reichstag and the new central station, Futurium has come into being, housed in an exceptional, modern piece of architecture that adds in a unique way to the urban environment of the government quarter. On three floors and around 3,200 square metres of exhibition space, this centre for shaping the future grants fascinating insights into the world of tomorrow, while embodying in itself a visionary concept of space.

THE SKIN OF THE FAÇADE

The façade consists of more than 8,000 cassette panels. Each of these panels of around one metre consists of differently folded metal reflectors and ceramic-printed cast glass. They create an iridescent cloud effect that changes according to the incidence of light.

PANORAMIC WINDOWS

Two vast glass surfaces – 8 x 28 metres to the south and 11 x 28 metres to the north – offer spectacular views and place the exhibited “thinking spaces” in context to the ever-present urban space.

THE FOYER

The foyer on the ground floor links the two main entrances with all the facilities of, and important routes through, the Futurium building. It also serves as a central gathering point and place for the exchange of information.
Here visitors can find all the essential facilities supporting the exhibitions and events such as the cloakroom, toilets, central information desk, catering area and shop.

CONSTRUCTION SITE

Construction started in March 2015 and the foundation stone was laid in June of the same year. One year later, Futurium celebrated its roofing ceremony. The keys were officially handed over on 13 September 2017. The opening will take place on 5 September 2019. The finished building has a footprint of roughly 4,000 square metres and offers over 3,000 square metres of exhibition space on the top floor alone.

Futurium_03

 

Architekten
Richter-Musikowski

 

Haus der Zukünfte

ARCHITEKTUR

Direkt am Berliner Spreeufer, zwischen Reichstag und Hauptbahnhof, entsteht das Futurium, dessen außergewöhnliche, moderne Architektur das städtebauliche Umfeld des Regierungsviertels auf besondere Weise ergänzt. Auf drei Etagen und rund 3.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche gewährt das Zentrum für Zukunftsgestaltung faszinierende Einblicke in die Welt von morgen und verkörpert dabei selbst ein visionäres Raumkonzept.

Die Gebäudehülle besteht aus Gussglas, das bei Tag und Nacht ein facettenreiches Lichtspiel entfacht. Lichtdurchflutet sind auch die vollständig barrierefreien Ausstellungs- und Veranstaltungsräume. Hohe Fensterfronten ermöglichen Panoramablicke in die Umgebung und symbolisieren zugleich die offene, weite Perspektive, die das Haus auf Zukunftsthemen geben möchte.

Doch nicht nur die Ästhetik des Futuriums ist zukunftsweisend: Das Gebäude entspricht dem Standard eines Niedrigst-Energiehauses. Es setzt ganz auf das Potenzial regenerativer Energien. Der „Skywalk“ auf dem Dach erlaubt dabei nicht nur einen Blick auf das solare Meer aus Kollektorfeldern für Photovoltaik und Solarthermie, sondern bietet vor allem eine einmalige Aussicht auf den Spreebogen und das Kanzleramt.

DIE FASSADENHAUT

Die Fassade besteht aus über 8000 Kassettenelementen. Die jeweils 1 m großen Elemente bestehen aus unterschiedlich gefalteten Metall-Reflektoren und keramisch bedrucktem Gussglas. Diese erzeugen ein changierendes, sich mit dem Lichteinfall beständig änderndes Wolkenbild.

PANORAMAFENSTER

Zwei große Glasflächen – im Süden 8 x 28 m im Norden 11 x 28 m groß – bieten spektakuläre Ausblicke und stellen die ausgestellten Denkräume in Kontext zum gegenwärtigen Stadtraum.

DAS FOYER

Das Foyer im Erdgeschoss verbindet die Haupteingänge sowie alle wichtigen Wege und Funktionen des Hauses. Es dient als zentraler Ort der Zusammenkunft und des Austauschs von Informationen. Hier finden die Besucher*innen alle wichtigen Funktionen des Ausstellungs- und Veranstaltungsbetriebes wie Garderobe, Toiletten, zentrale Information, Gastronomieangebot und Shop.

Konstruktion

Der Bau begann im März 2015, und im Juni desselben Jahres wurde der Grundstein gelegt. Ein Jahr später feierte das Futurium Richtfest. Das fertige Gebäude steht auf einer Grundfläche mit ca. 4.000 Quadratmetern und bietet allein im Obergeschoss über 3.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Am 13. September 2017 wurden uns offiziell die Schlüssel übergeben. Die Eröffnung des Futuriums findet am 5. September 2019 statt.

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